„Woher ich komme – über Sprachlosigkeit und Utopie in der Musik“

Fr 23.08. 21:00 Uhr

Museum in der Kulturbrauerei

Garage/Schmiede

Gespräch im Rahmen von Pop-Kultur im Museum in der Kulturbrauerei

Mit: Masha Qrella und Elske Rosenfeld

Moderation: Kito Nedo

Zum ersten Mal hörte Masha Qrella von Thomas Brasch in Marion Braschs Roman „Ab jetzt ist Ruhe“. Die persönliche Perspektive der Autorin kam ihr vertraut vor: eine Familiengeschichte der DDR-Nomenklatura aus der Perspektive der kleinen Schwester. Sie fing an Texte von Thomas Brasch zu lesen – deutschsprachige Texte, die sie nicht mehr losließen. Qrella, die bis dato ihre Lieder auf Englisch gesungen hatte, begann, Textzeilen, die ihr nicht mehr aus dem Kopf gingen, auf Deutsch zu singen. Über Identität, Sprachlosigkeit und Utopie in der Musik damals und heute, spricht sie mit der Künstlerin und Autorin Elske Rosenfeld und dem Journalisten Kito Nedo.